Closing für Bank Austria-Headquarter

PGIM verkauft Rothschildplatz 1 an Bank Austria

von Stefan Posch

Der Austria Campus © Bank Austria Der Austria Campus © Bank Austria
Die UniCredit Bank Austria und der Vermögensverwalter PGIM haben den Verkauf des Gebäudes Rothschildplatz 1 am Wiener Austria Campus, in dem sich das Headquarter der UniCredit Bank Austria befindet, abgeschlossen. Immoflash berichtete bereits über den Deal im Vorfeld. Über den Kaufpreis und die konkreten Vertragsinhalte wurde von beiden Parteien Stillschweigen vereinbart.

Der Austria Campus besteht aus insgesamt fünf Gebäudeteilen, von denen PGIM im Jahr 2017 drei Objekte erworben hatte. Die Bank Austria kaufte nun eines dieser Gebäude von PGIM, ihr Headquarter am Rothschildplatz 1. Bisher war die UniCredit Bank Austria Mieterin dieses Gebäudes. „Der Kauf unseres Headquarters erfolgt im Einklang mit unserer strategischen Neupositionierung, dass Gebäude, die überwiegend der Eigennutzung für den Bankbetrieb dienen, sich auch im Eigentum der Bank befinden sollen“, sagt Ivan Vlaho, CEO der UniCredit Bank Austria.
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IVAM Weihnachtspunsch

Adventstimmung im Tech Park Vienna

von Stefan Posch

https://youtube.com/watch?v=_OThoQCdFl4
Zum Anfang der Adventzeit traf sich die Branche beim Weihnachtspunsch der IVAM Real Estate im Tech Park Vienna. Es wurde genetzwerkt, Ideen wurden ausgetauscht und auf das zu Ende gehende Jahr zurückgeblickt. Die Gästs waren sich einig, dass das kommende Jahr wieder mehr Stabilität bringen wird. Die Gespräche beim Weihnachtspunsch der IVAM Real Estate machen deutlich, dass das Jahr 2026 mit vorsichtigem Optimismus erwartet wird.

Im Interview:
Johann Sebastian Kann Immobilienmakler, GMG MAKLER
Matthias Nöster Business Support, Wirtschaftsagentur Wien
Thomas Simon Geschäftsführer, hausBrot
Markus Mendel Geschäftsführer, EHL Investment
Wolfgang von Poellnitz Senior Berater Industrie/Logistik, OTTO Immobilien
Ralph Leitner Berater Industrie/Logistik, OTTO Immobilien
Alexandra Fischer Teamleiterin Industrie/Logistik, OTTO Immobilien
Felix Zekely Managing Partner, OPTIN
Ewald Stückler Managing Director, Tecno Office Consult
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Meisten Transaktionen in Graz-Stadt

Hochpreisige Transaktionen in Tirol und Salzburg

von Stefan Posch

Im Bezirk Graz-Stadt gab es die meisten Transaktionen © Adobe stock Im Bezirk Graz-Stadt gab es die meisten Transaktionen © Adobe stock
willhaben hat die Grundbuchdaten je nach Bezirk für das zweite Quartal 2025 ausgewertet und dabei deutliche regionale Unterschiede im österreichischen Wohnimmobilienmarkt festgestellt. Die meisten Transaktionen in absoluten Zahlen entfielen auf Graz-Stadt, Linz-Stadt und Salzburg-Stadt. Relativ zur Einwohnerzahl lag Rust im Burgenland vorne, während der Bezirk Rohrbach in Oberösterreich die geringste Aktivität aufwies.

Bei den hochpreisigen Transaktionen dominierten erneut Tirol und Salzburg. Das teuerste Einfamilienhaus wurde in Kitzbühel um 6,8 Millionen Euro verkauft, gefolgt von 6,36 Millionen Euro für ein Objekt in Salzburg-Stadt. Auch bei Wohnungen lagen Maria Wörth, Wien-Innere Stadt und Kirchdorf in Tirol an der Spitze. Das größte verbücherte Grundstück umfasste mehr als 300.000 Quadratmeter in Wallern im Burgenland.

Im bundesweiten Vergleich zeigte sich ein breites Spektrum: Die Top-Deals im Grundbuch reichten von einem Zinshausanteil um 79 Millionen Euro in Wien-Brigittenau bis zu einem 35-Millionen-Euro-Gebäude in Linz. Auch in den Bundesländern wurden hochpreisige Einzeltransaktionen verzeichnet, darunter ein 17-Millionen-Euro-Grundstück in Kitzbühel und ein 10,5-Millionen-Euro-Wald in Malta (Kärnten).

Bei den größten Grundstücksflächen führten Wallern im Burgenland, Feldkirchen in Kärnten und Gerasdorf bei Wien die Liste an. willhaben fasst die Zahlen als wichtigen Indikator für Marktbewegungen zusammen und zeigt, wo die stärksten Nachfrage- und Preissignale im zweiten Quartal lagen.
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ÖGNI begrüß klimaaktiv-Kriterienkatalog

Nach Verschärfung des Kriterien

von Stefan Posch

Peter Engert  © ÖGNI Peter Engert © ÖGNI
Die ÖGNI – Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft – begrüßt die Verschärfung des klimaaktiv Gebäudestandards und die Erweiterung des Fokus auf zentrale europäische Anforderungen wie EU-Taxonomie, Kreislaufwirtschaft, Klimawandelanpassung und Biodiversität. Viele dieser Themen  würden im ÖGNI/DGNB-System bereits seit Jahren einen festen Bestandteil des umfassenden Nachhaltigkeitsansatzes bilden. „klimaaktiv nähert sich zumindest bei den ökologischen Kriterien der ÖGNI an – das ist positiv", so Peter Engert, Geschäftsführer der ÖGNI.

Gleichzeitig  sei es wesentlich, die unterschiedlichen Ansätze von klimaaktiv und ÖGNI/DGNB klar einzuordnen. Der neue klimaaktiv-Katalog 2025 bleibe ein national orientiertes Bewertungssystem mit Deklarationscharakter. Die ÖGNI dagegen arbeite seit ihrer Gründung 2009 – auf Basis des international anerkannten DGNB-Systems – mit einem umfassenden, lebenszyklusorientierten Zertifizierungsansatz, der alle drei Säulen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Ökonomie, Soziales) ganzheitlich abbildet und eine robuste, unabhängige Qualitätssicherung beinhalte. Das Zertifikat und die EU-Taxonomie-Verifikation der ÖGNI würden zivilrechtlich haltbare Gutachten darstellen.
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ECE Marketplaces stellt Führung neu auf

Erweiterung der Geschäftsführung

von Stefan Posch

Jan Lorenz © ECE Jan Lorenz © ECE
Die ECE Marketplaces stellt ihre Geschäftsführung neu auf: Zum 1. Januar 2026 tritt Jan Lorenz als neues Mitglied in das Management Board des Shopping-Center-Betreibers ein. Zudem wechselt Robert Heinemann als Geschäftsführer von der ECE Group Services in die ECE Marketplaces.

Jan Lorenz übernimmt die Rolle als Chief Finance Officer (CFO) der ECE Marketplaces und wird in dieser Funktion die Corporate Governance & Finance-Bereiche verantworten. Er ist seit mehr als 16 Jahren in verschiedenen Führungsfunktionen bei der ECE tätig und hat zuletzt als Director das Group Controlling und Risk Management geleitet.

Robert Heinemann, seit 27 Jahren im Unternehmen und seit 2017 Geschäftsführer, verantwortet künftig als Managing Director der ECE Marketplaces die Corporate-Services-Bereiche, für die er auch aktuell in der ECE Group Services zuständig ist. Die Geschäftsführung der ECE Marketplaces besteht somit künftig aus Joanna Fisher als CEO, Robert Heinemann als Managing Director und Jan Lorenz als CFO.

Joanna Fisher, CEO der ECE Marketplaces: „Ich freue mich, dass wir unsere konzerninterne Servicegesellschaft jetzt in die ECE Marketplaces integrieren und so unseren vor fünf Jahren begonnen Weg, Retail Real Estate innerhalb der ECE Gruppe eigenständig aufzustellen, konsequent weitergehen.“

Im Zuge dessen wird Arndt Schwerdtfeger, bisher Managing Director Architecture & Construction der ECE Group Services, ebenfalls zur ECE Marketplaces wechseln und künftig den neu geschaffenen Bereich Technical Portfolio & Project Management leiten, der die gesamte technische Expertise des Unternehmens in den Bereichen Architektur, Bau, technischer Betrieb und Nachhaltigkeit bündelt, sowie weiterhin das Asien-Geschäft der ECE als Geschäftsführer der zuständigen Gesellschaft verantworten.

Steffen Eric Friedlein, zuletzt Managing Director Leasing Services der ECE Marketplaces wird sich künftig auf das strategische Mieter- und Investor-Relations-Management sowie die Verantwortung für Großprojekte konzentrieren und zudem als Managing Director der ECE International Services fungieren.
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Dekas wechselt zur Österreichischen Post

Übernimmt Leitung des Bereichs Konzern-Immobilien

von Stefan Posch

Alina Dekas © privat Alina Dekas © privat
Mit Jänner 2026 übernimmt Alina Dekas die Leitung des Bereichs Konzern-Immobilien der Österreichischen Post. Sie folgt auf Michael Ullrich, der nach rund 25 Jahren im Unternehmen und seit 2012 an der Spitze des Immobilienbereichs im April 2026 in den Ruhestand geht. 

Dekan wird künftig die strategische und operative Gesamtverantwortung für alle immobilienbezogenen Aufgaben der Post tragen. Das Portfolio umfasst rund 1,2 Millionen Quadratmeter Netto-Nutzfläche und ein Team von etwa 150 Mitarbeiter:innen. Finanzvorständin Barbara Potisk-Eibensteiner hebt die fachliche Expertise der neuen Leiterin hervor. Mit ihrer internationalen Immobilienerfahrung und ihrem Verständnis für die Logistikbranche sei der Bereich „hervorragend für die Zukunft aufgestellt“.

Dekan bringt einen breiten immobilienwirtschaftlichen Hintergrund mit. Seit 2006 war sie unter anderem bei der Delta Gruppe, der Immofinanz, der Vienna Insurance Group, DB Schenker und Ernst & Young tätig. 2022 übernahm sie das Asset Management der Raiffeisen Immobilien KAG, zuletzt leitete sie bei der ARE Austrian Real Estate GmbH einen zentralen Bereich.
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Neue Wein & Co Filiale beim Auhof Center

440 Quadratmeter Gesamtmietfläche im Westen Wiens

von Stefan Posch

Die neue Wein & Co Filiale © Wein & Co Die neue Wein & Co Filiale © Wein & Co
Ein neue Filiale von Wein & Co eröffnet an der Albert-Schweitzer-Gasse 7 im Westen Wiens. Die rund 440 Quadratmeter große Gesamtmietfläche umfasst etwa 240 Quadratmeter Verkaufs- und Präsentationsbereich. Die Eröffnung ist für den 4. Dezember 2025 geplant. Comfort Austria agierte im Auftrag des Mieters, während die Vermieterseite durch die Active Agent Asset Management und Verwertung GmbH vertreten wurde.

Der neue Standort liegt direkt gegenüber dem Auhof Center und soll mit offenem Raumkonzept und vertrauter Wein-&-Co-Atmosphäre überzeugen. Die Lage bietet hohe Frequenz, gute Erreichbarkeit und ein etabliertes gewerbliches Umfeld – Faktoren, die laut Comfort Austria ideale Voraussetzungen für erfolgreiche Handelsnutzungen schaffen.

Geschäftsführer Michael Oberweger, Geschäftsführer von Comfort Austria, spricht von einer zielgerichteten Vermittlung: Man habe „diese Mietfläche beim FMZ Auhof gesichert, die optimal den vorab definierten Kriterien entspricht“. Dass die Eröffnung noch vor Weihnachten gelingt, bezeichnet er als Punktlandung und verweist auf die enge Abstimmung mit dem Kunden.
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Erste Immo KAG mit Vermietungserfolg

Auslastung im Campus Deelböge gesteigert

von Stefan Posch

Campus Deelböge in Hamburg © Erste Immo KAG Campus Deelböge in Hamburg © Erste Immo KAG
Die ERSTE Immobilien KAG hat den Campus Deelböge in Hamburg umfassend neu ausgerichtet und architektonisch wie funktional weiterentwickelt. Durch Re-Branding, überarbeitete Eingangsbereiche, neue Loungezonen und aufgewertete Außenflächen erhielt das Ensemble ein zeitgemäßes Profil, das die Identität des Standorts deutlich stärkt.

Die Wirkung zeigt sich in den Vermietungszahlen: 2025 konnten 4.233 Quadratmeter neu vermietet werden, der Leerstand verringerte sich um 15 Prozent. Damit erreicht der Campus aktuell eine Auslastung von rund 92 Prozent. Weitere Gespräche über zusätzliche Flächen laufen bereits. Für CEO Peter Karl ist das ein wichtiges Signal: „Trotz der angespannten Lage am Hamburger Büromarkt konnten wir im Jahr 2025 im Campus Deelböge einen bemerkenswerten Vermietungserfolg erzielen.“
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Soluto Sztriberny verstärkt sich

Neuzugänge für Vertrieb und Projektleitung

von Stefan Posch

 Christina Sztriberny, Philipp Sztriberny, Karin Bäck, Marcel Pachner © Soluto Christina Sztriberny, Philipp Sztriberny, Karin Bäck, Marcel Pachner © Soluto
Das auf Brand- und Wasserschadensanierungen spezialisierte Unternehmen Soluto Sztriberny verstärkt sich mit zwei neuen Mitarbeiter:innen willkommen. Der Baufachmann Marcel Pacher unterstützt das Unternehmen in der Projektleitung, während Christina Sztriberny den Vertrieb übernimmt. 

Mit Marcel Pacher übernimmt ein erfahrener Baumeister eine zentrale Rolle in der Projektleitung. Gleichzeitig verstärkt Christina Sztriberny das Vertriebsteam. Sie ist nun die zentrale Ansprechpartnerin für Kund:innen und Partner:innen in der Schadensabwicklung. 

„Wir setzen konsequent darauf, unsere Leistungen ganzheitlich aus einer Hand zu bieten. Von der Schadensaufnahme über die fachgerechte Sanierung bis hin zur transparenten und menschlichen Betreuung”, so Philipp Sztriberny. „Durch die Verstärkung in der Projektleitung und dem Vertrieb stellen wir sicher, dass unsere Kund:innen die bestmögliche Hilfe im Schadensfall bekommen.”
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Projekt „Weitblick“ in Bad Fischau

Naturnahes Wohnen im Trend

von Stefan Posch

Das Projekt Weitblick © IMMOcontract Das Projekt Weitblick © IMMOcontract
Im österreichischen Immobilienmarkt wächst das Interesse an hochwertigem Wohnen in naturnahen Lagen – jenseits der großen Städte. Ein Beispiel ist das Projekt „Weitblick“ in Bad Fischau. In direkter Waldrandlage entstehen moderne, lichtdurchflutete Häuser, die großzügige Raumkonzepte mit gehobener Ausstattung verbinden.

Das Ensemble umfasst sechs Doppelhaushälften und ein Einzelhaus. Die Wohnflächen erstrecken sich über drei Ebenen, wobei das zweite Obergeschoss mit einem großen Studio oder Atelier besonderen Gestaltungsspielraum bietet – als Arbeitsbereich, Rückzugsraum oder kreativer Raum. Eichenparkett, Feinsteinzeug und hochwertige Sanitäranlagen unterstreichen den Premiumcharakter. Für nachhaltigen Wohnkomfort sorgen eine energieeffiziente Luftwärmepumpe und Fußbodenheizung. Die privaten Eigengärten schaffen eine ruhige, geschützte Umgebung mit viel Platz für Familien und Erholung.
„Weitblick“ verbindet damit modernen Wohnluxus, architektonische Klarheit und eine Lage, die Natur und Alltag gleichermaßen zugänglich macht. Die Objekte werden von IMMOcontract vermarktet.
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Hochpreisige Transaktionen in Tirol und Salzburg

Meisten Transaktionen in Graz-Stadt

von Stefan Posch

willhaben hat die Grundbuchdaten je nach Bezirk für das zweite Quartal 2025 ausgewertet und dabei deutliche regionale Unterschiede im österreichischen Wohnimmobilienmarkt festgestellt. Die meisten Transaktionen in absoluten Zahlen entfielen auf Graz-Stadt, Linz-Stadt und Salzburg-Stadt. Relativ zur Einwohnerzahl lag Rust im Burgenland vorne, während der Bezirk Rohrbach in Oberösterreich die geringste Aktivität aufwies.

Bei den hochpreisigen Transaktionen dominierten erneut Tirol und Salzburg. Das teuerste Einfamilienhaus wurde in Kitzbühel um 6,8 Millionen Euro verkauft, gefolgt von 6,36 Millionen Euro für ein Objekt in Salzburg-Stadt. Auch bei Wohnungen lagen Maria Wörth, Wien-Innere Stadt und Kirchdorf in Tirol an der Spitze. Das größte verbücherte Grundstück umfasste mehr als 300.000 Quadratmeter in Wallern im Burgenland.

Im bundesweiten Vergleich zeigte sich ein breites Spektrum: Die Top-Deals im Grundbuch reichten von einem Zinshausanteil um 79 Millionen Euro in Wien-Brigittenau bis zu einem 35-Millionen-Euro-Gebäude in Linz. Auch in den Bundesländern wurden hochpreisige Einzeltransaktionen verzeichnet, darunter ein 17-Millionen-Euro-Grundstück in Kitzbühel und ein 10,5-Millionen-Euro-Wald in Malta (Kärnten).

Bei den größten Grundstücksflächen führten Wallern im Burgenland, Feldkirchen in Kärnten und Gerasdorf bei Wien die Liste an. willhaben fasst die Zahlen als wichtigen Indikator für Marktbewegungen zusammen und zeigt, wo die stärksten Nachfrage- und Preissignale im zweiten Quartal lagen.

Nach Verschärfung des Kriterien

ÖGNI begrüß klimaaktiv-Kriterienkatalog

von Stefan Posch

Peter Engert © ÖGNI
Die ÖGNI – Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft – begrüßt die Verschärfung des klimaaktiv Gebäudestandards und die Erweiterung des Fokus auf zentrale europäische Anforderungen wie EU-Taxonomie, Kreislaufwirtschaft, Klimawandelanpassung und Biodiversität. Viele dieser Themen  würden im ÖGNI/DGNB-System bereits seit Jahren einen festen Bestandteil des umfassenden Nachhaltigkeitsansatzes bilden. „klimaaktiv nähert sich zumindest bei den ökologischen Kriterien der ÖGNI an – das ist positiv", so Peter Engert, Geschäftsführer der ÖGNI.

Gleichzeitig  sei es wesentlich, die unterschiedlichen Ansätze von klimaaktiv und ÖGNI/DGNB klar einzuordnen. Der neue klimaaktiv-Katalog 2025 bleibe ein national orientiertes Bewertungssystem mit Deklarationscharakter. Die ÖGNI dagegen arbeite seit ihrer Gründung 2009 – auf Basis des international anerkannten DGNB-Systems – mit einem umfassenden, lebenszyklusorientierten Zertifizierungsansatz, der alle drei Säulen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Ökonomie, Soziales) ganzheitlich abbildet und eine robuste, unabhängige Qualitätssicherung beinhalte. Das Zertifikat und die EU-Taxonomie-Verifikation der ÖGNI würden zivilrechtlich haltbare Gutachten darstellen.
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Erweiterung der Geschäftsführung

ECE Marketplaces stellt Führung neu auf

von Stefan Posch

Die ECE Marketplaces stellt ihre Geschäftsführung neu auf: Zum 1. Januar 2026 tritt Jan Lorenz als neues Mitglied in das Management Board des Shopping-Center-Betreibers ein. Zudem wechselt Robert Heinemann als Geschäftsführer von der ECE Group Services in die ECE Marketplaces.

Jan Lorenz übernimmt die Rolle als Chief Finance Officer (CFO) der ECE Marketplaces und wird in dieser Funktion die Corporate Governance & Finance-Bereiche verantworten. Er ist seit mehr als 16 Jahren in verschiedenen Führungsfunktionen bei der ECE tätig und hat zuletzt als Director das Group Controlling und Risk Management geleitet.

Robert Heinemann, seit 27 Jahren im Unternehmen und seit 2017 Geschäftsführer, verantwortet künftig als Managing Director der ECE Marketplaces die Corporate-Services-Bereiche, für die er auch aktuell in der ECE Group Services zuständig ist. Die Geschäftsführung der ECE Marketplaces besteht somit künftig aus Joanna Fisher als CEO, Robert Heinemann als Managing Director und Jan Lorenz als CFO.

Joanna Fisher, CEO der ECE Marketplaces: „Ich freue mich, dass wir unsere konzerninterne Servicegesellschaft jetzt in die ECE Marketplaces integrieren und so unseren vor fünf Jahren begonnen Weg, Retail Real Estate innerhalb der ECE Gruppe eigenständig aufzustellen, konsequent weitergehen.“

Im Zuge dessen wird Arndt Schwerdtfeger, bisher Managing Director Architecture & Construction der ECE Group Services, ebenfalls zur ECE Marketplaces wechseln und künftig den neu geschaffenen Bereich Technical Portfolio & Project Management leiten, der die gesamte technische Expertise des Unternehmens in den Bereichen Architektur, Bau, technischer Betrieb und Nachhaltigkeit bündelt, sowie weiterhin das Asien-Geschäft der ECE als Geschäftsführer der zuständigen Gesellschaft verantworten.

Steffen Eric Friedlein, zuletzt Managing Director Leasing Services der ECE Marketplaces wird sich künftig auf das strategische Mieter- und Investor-Relations-Management sowie die Verantwortung für Großprojekte konzentrieren und zudem als Managing Director der ECE International Services fungieren.
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Übernimmt Leitung des Bereichs Konzern-Immobilien

Dekas wechselt zur Österreichischen Post

von Stefan Posch

Mit Jänner 2026 übernimmt Alina Dekas die Leitung des Bereichs Konzern-Immobilien der Österreichischen Post. Sie folgt auf Michael Ullrich, der nach rund 25 Jahren im Unternehmen und seit 2012 an der Spitze des Immobilienbereichs im April 2026 in den Ruhestand geht. 

Dekan wird künftig die strategische und operative Gesamtverantwortung für alle immobilienbezogenen Aufgaben der Post tragen. Das Portfolio umfasst rund 1,2 Millionen Quadratmeter Netto-Nutzfläche und ein Team von etwa 150 Mitarbeiter:innen. Finanzvorständin Barbara Potisk-Eibensteiner hebt die fachliche Expertise der neuen Leiterin hervor. Mit ihrer internationalen Immobilienerfahrung und ihrem Verständnis für die Logistikbranche sei der Bereich „hervorragend für die Zukunft aufgestellt“.

Dekan bringt einen breiten immobilienwirtschaftlichen Hintergrund mit. Seit 2006 war sie unter anderem bei der Delta Gruppe, der Immofinanz, der Vienna Insurance Group, DB Schenker und Ernst & Young tätig. 2022 übernahm sie das Asset Management der Raiffeisen Immobilien KAG, zuletzt leitete sie bei der ARE Austrian Real Estate GmbH einen zentralen Bereich.
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440 Quadratmeter Gesamtmietfläche im Westen Wiens

Neue Wein & Co Filiale beim Auhof Center

von Stefan Posch

Die neue Wein & Co Filiale © Wein & Co
Ein neue Filiale von Wein & Co eröffnet an der Albert-Schweitzer-Gasse 7 im Westen Wiens. Die rund 440 Quadratmeter große Gesamtmietfläche umfasst etwa 240 Quadratmeter Verkaufs- und Präsentationsbereich. Die Eröffnung ist für den 4. Dezember 2025 geplant. Comfort Austria agierte im Auftrag des Mieters, während die Vermieterseite durch die Active Agent Asset Management und Verwertung GmbH vertreten wurde.

Der neue Standort liegt direkt gegenüber dem Auhof Center und soll mit offenem Raumkonzept und vertrauter Wein-&-Co-Atmosphäre überzeugen. Die Lage bietet hohe Frequenz, gute Erreichbarkeit und ein etabliertes gewerbliches Umfeld – Faktoren, die laut Comfort Austria ideale Voraussetzungen für erfolgreiche Handelsnutzungen schaffen.

Geschäftsführer Michael Oberweger, Geschäftsführer von Comfort Austria, spricht von einer zielgerichteten Vermittlung: Man habe „diese Mietfläche beim FMZ Auhof gesichert, die optimal den vorab definierten Kriterien entspricht“. Dass die Eröffnung noch vor Weihnachten gelingt, bezeichnet er als Punktlandung und verweist auf die enge Abstimmung mit dem Kunden.

Auslastung im Campus Deelböge gesteigert

Erste Immo KAG mit Vermietungserfolg

von Stefan Posch

Campus Deelböge in Hamburg © Erste Immo KAG
Die ERSTE Immobilien KAG hat den Campus Deelböge in Hamburg umfassend neu ausgerichtet und architektonisch wie funktional weiterentwickelt. Durch Re-Branding, überarbeitete Eingangsbereiche, neue Loungezonen und aufgewertete Außenflächen erhielt das Ensemble ein zeitgemäßes Profil, das die Identität des Standorts deutlich stärkt.

Die Wirkung zeigt sich in den Vermietungszahlen: 2025 konnten 4.233 Quadratmeter neu vermietet werden, der Leerstand verringerte sich um 15 Prozent. Damit erreicht der Campus aktuell eine Auslastung von rund 92 Prozent. Weitere Gespräche über zusätzliche Flächen laufen bereits. Für CEO Peter Karl ist das ein wichtiges Signal: „Trotz der angespannten Lage am Hamburger Büromarkt konnten wir im Jahr 2025 im Campus Deelböge einen bemerkenswerten Vermietungserfolg erzielen.“
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Neuzugänge für Vertrieb und Projektleitung

Soluto Sztriberny verstärkt sich

von Stefan Posch

Christina Sztriberny, Philipp Sztriberny, Karin Bäck, Marcel Pachner © Soluto
Das auf Brand- und Wasserschadensanierungen spezialisierte Unternehmen Soluto Sztriberny verstärkt sich mit zwei neuen Mitarbeiter:innen willkommen. Der Baufachmann Marcel Pacher unterstützt das Unternehmen in der Projektleitung, während Christina Sztriberny den Vertrieb übernimmt. 

Mit Marcel Pacher übernimmt ein erfahrener Baumeister eine zentrale Rolle in der Projektleitung. Gleichzeitig verstärkt Christina Sztriberny das Vertriebsteam. Sie ist nun die zentrale Ansprechpartnerin für Kund:innen und Partner:innen in der Schadensabwicklung. 

„Wir setzen konsequent darauf, unsere Leistungen ganzheitlich aus einer Hand zu bieten. Von der Schadensaufnahme über die fachgerechte Sanierung bis hin zur transparenten und menschlichen Betreuung”, so Philipp Sztriberny. „Durch die Verstärkung in der Projektleitung und dem Vertrieb stellen wir sicher, dass unsere Kund:innen die bestmögliche Hilfe im Schadensfall bekommen.”

Naturnahes Wohnen im Trend

Projekt „Weitblick“ in Bad Fischau

von Stefan Posch

Das Projekt Weitblick © IMMOcontract
Im österreichischen Immobilienmarkt wächst das Interesse an hochwertigem Wohnen in naturnahen Lagen – jenseits der großen Städte. Ein Beispiel ist das Projekt „Weitblick“ in Bad Fischau. In direkter Waldrandlage entstehen moderne, lichtdurchflutete Häuser, die großzügige Raumkonzepte mit gehobener Ausstattung verbinden.

Das Ensemble umfasst sechs Doppelhaushälften und ein Einzelhaus. Die Wohnflächen erstrecken sich über drei Ebenen, wobei das zweite Obergeschoss mit einem großen Studio oder Atelier besonderen Gestaltungsspielraum bietet – als Arbeitsbereich, Rückzugsraum oder kreativer Raum. Eichenparkett, Feinsteinzeug und hochwertige Sanitäranlagen unterstreichen den Premiumcharakter. Für nachhaltigen Wohnkomfort sorgen eine energieeffiziente Luftwärmepumpe und Fußbodenheizung. Die privaten Eigengärten schaffen eine ruhige, geschützte Umgebung mit viel Platz für Familien und Erholung.
„Weitblick“ verbindet damit modernen Wohnluxus, architektonische Klarheit und eine Lage, die Natur und Alltag gleichermaßen zugänglich macht. Die Objekte werden von IMMOcontract vermarktet.
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