Michael Ehlmaier nun EHL-Alleineigentümer

49-Prozent-Anteil der CPI Europe übernommen

von Stefan Posch

Michael Ehlmaier ist nun Alleineigentümer seiner EHL © Philipp Schuster Michael Ehlmaier ist nun Alleineigentümer seiner EHL © Philipp Schuster
Wie der immoflash in Erfahrung bringen konnte, ist EHL-Geschäftsführer Michael Ehlmaier nun Alleineigentümer der EHL Immobilien GmbH. Laut Firmenbuch hat die Michael Ehlmaier Holding GmbH den 49-Prozent-Minderheitsanteil der CPI Europe AG übernommen. Ehlmaier hat damit seine Beteiligung von 51 Prozent auf 100 Prozent aufgestockt.

Die CPI Europe AG – beziehungsweise deren Rechtsvorgängerin Immofinanz – hatte die Anteile im Jahr 2011 erworben. Grund des nunmehrigen Verkaufs der Anteile könnte die geänderten Unternehmensstrategie der CPI Europe sein.

EHL Immobilien wurde 1991 gegründet und zählt heute in allen großen Marktsegmenten zu den führenden Immobiliendienstleistern in Österreich. Die Wurzeln der Gruppe liegen in der CPB-Immobilientreuhand (CPB Immobilien), die ursprünglich im Umfeld der Constantia Privatbank tätig war. Ende der 2000er-Jahre folgte der entscheidende Management-Buy-out durch Michael Ehlmaier, in dessen Zuge auch die Marke EHL eingeführt wurde.

Unter Ehlmaiers Führung vollzog das Unternehmen in den folgenden Jahren den Ausbau zum umfassenden Full-Service-Dienstleister. Heute gilt die Gruppe als einer der wichtigsten Marktakteure des Landes und genießt durch die exklusive Partnerschaft mit dem globalen Immobiliendienstleister BNP Paribas Real Estate auch international hohes Ansehen.
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2026: Branche optimistisch

Re/Max sieht steigende Preise und Nachfrage

von Stefan Posch

RREFIX 2026 Preisprognose © Re/Max RREFIX 2026 Preisprognose © Re/Max
Der heimische Immobilienmarkt lässt die Phase der Unsicherheit endgültig hinter sich und steuert auf ein stabiles Wachstumsjahr 2026 zu. Laut dem aktuellen Re/Max Real Estate Future Index, für den 650 Experten bundesweit befragt wurden, blickt die Branche blickt mit Optimismus in die Zukunft, was primär auf eine Verbesserung der Gesamtwirtschaft und psychologische Gewöhnungseffekte an das aktuelle Zinsumfeld zurückzuführen ist.

Das Jahr 2025 markierte für Re/Max Austria bereits einen historischen Wendepunkt und entwickelte sich zum besten Umsatzjahr der Firmengeschichte. Mit einem Umsatzplus von über 20 Prozent gegenüber 2024 und einer deutlichen Steigerung im Vergleich zum bisherigen Rekordjahr 2022 wurde ein neuer Höchstwert erzielt. Der Transaktionswert im Netzwerk erreichte dabei 2,76 Milliarden Euro. Diese positive Dynamik wurde maßgeblich durch das niedrigere Zinsniveau sowie temporäre Gebührenbefreiungen bei Grundbucheintragungen gestützt, was laut Hochrechnungen marktweit zu einem Anstieg der Verbücherungen um rund 16 Prozent führte.

Für das Jahr 2026 erwarten die Experten nun eine Fortsetzung dieser Entwicklung bei allen Immobilientypen. Sowohl das Angebot als auch die Nachfrage ziehen flächendeckend an, während die Preise moderat und weitgehend im Rahmen der Inflationsrate steigen dürften. Besonders im Segment der Baugrundstücke zeichnet sich eine Belebung ab, was als Hoffnungsschimmer für die Baukonjunktur gewertet wird. Die Preise für Grundstücke legen dabei sogar etwas schneller zu als jene für Einfamilienhäuser.

Auch im Bereich der Gewerbeimmobilien ist eine Trendwende erkennbar. Betriebsgrundstücke, Büroflächen und Ladenlokale werden laut Prognose bei Nachfrage und Preis deutlich besser abschneiden als im Vorjahr. Regional betrachtet zeigen sich die Tiroler Experten am zuversichtlichsten, dicht gefolgt von Kärnten und Niederösterreich. Doch auch in Wien und den restlichen Bundesländern bleibt die Stimmung durchwegs positiv. Insgesamt zeichnet die Studie das Bild eines Marktes, der nach volatilen Zeiten wieder in ein berechenbares und aufwärtsgerichtetes Fahrwasser zurückgekehrt ist.
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Da Vinci Waldgarten insolvent

Verbindlichkeiten von über 26 Millionen Euro

von Stefan Posch

Über das Vermögen der Über das Vermögen der "Da Vinci Waldgarten GmbH" wurde ein Sanierungsverfahren eröffnet © Adobe Stock
Über das Vermögen der "Da Vinci Waldgarten GmbH" wurde am Handelsgericht Wien ein Sanierungsverfahren eröffnet. Der Zweck der Immobilienbesitzgesellschaft liegt in der Umsetzung des Immobilienprojekts "Waldgarten" in St. Pölten, wie Creditreform informiert. Hierbei handelt es sich um eine Reihenhausanlage mit 56 Reihenhäusern, wovon vier bereits verkauft und 14 vermietet seien. Das Projekt sei noch nicht zur Gänze fertiggestellt. Insgesamt sind 26 Gläubiger im Gesamtausmaß von 26,64 Millionen Euro betroffen.

Aufgrund der aktuellen Marktlage sei es nicht gelungen, die Reihenhäuser planmäßig zu verkaufen, und eine außergerichtliche Klärung mit den Gläubigern kam nicht zustande. Dienstnehmer gibt es keine. Den Gläubigern wird eine Sanierungsplanquote in der Höhe von 20 Prozent binnen zwei Jahren angeboten. Forderungen können bis 25. Februar zur Anmeldung gebracht werden, am 11. März ist die Berichts- und Prüfungstagsatzung geplant und die Sanierungsplantagsatzung für den 6. Mai. Der Rechtsanwalt Stephan Riel wurde zum Insolvenzverwalter bestellt.
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FMTG plant weiteres Wachstum für 2026

Hoteleröffnungen und Expansion im Camping-Segment

von Stefan Posch

FMTG eröffnete bereits 2025 ein neues Haus in Saalbach-Hinterglemm. © FMTG FMTG eröffnete bereits 2025 ein neues Haus in Saalbach-Hinterglemm. © FMTG
Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) gibt zum Jahreswechsel einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen des Geschäftsjahres 2025 sowie über die strategischen Schwerpunkte für 2026.

2025 sei für die FMTG ein Jahr des Wachstums, der Weiterentwicklung und klarer strategischer Weichenstellungen gewesen, heißt es vom Unternehmen.  Die operativen Ergebnisse der Falkensteiner Hotels & Residences konnten 2025 gruppenweit erneut gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Parallel dazu wurde die qualitative Weiterentwicklung der Häuser und Standards konsequent vorangetrieben.

Mit der Eröffnung des Falkensteiner Hotel Bozen WaltherPark im Sommer 2025 wurde die Präsenz der Gruppe in Südtirol weiter gestärkt. Mit dem Betreibervertrag für das Alpine Palace in Saalbach-Hinterglemm wurde zudem das erste Haus der Gruppe im Bundesland Salzburg gestartet. Durch den Verkauf des Falkensteiner Hotel Belgrad wurde die vollständige Rückführung der COFAG-Finanzierung ermöglicht. Die Rückzahlung von insgesamt 30 Millionen Euro erfolgte planmäßig bis Ende 2025. Damit konnte das Kapitel der pandemiebedingten Sonderfinanzierungen wirtschaftlich abgeschlossen werden.

Im Finanzierungsbereich erreichte FMTG Invest 2025 einen zentralen Meilenstein: Erstmals wurden mehr als 100 Millionen Euro Kapital über die Crowdinvesting-Plattform eingesammelt. Auch im Camping-Segment wurde die Expansion konsequent fortgesetzt. Mit dem Erwerb des Camping Grubhof bei St. Martin bei Lofer – einem der führenden Campingplätze Europas – sowie dem Zuschlag für die Pacht des Campingplatzes Klagenfurt am Wörthersee sicherte sich die FMTG zwei Standorte, die in den kommenden Jahren nachhaltig weiterentwickelt werden.

Die Marke Falkensteiner ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen – mit zahlreichen Kategorien und unterschiedlichen Qualitätsstufen. Für 2026 setzt die FMTG daher einen bewussten Schritt zur Fokussierung: Unter der Marke Falkensteiner werden künftig ausschließlich 4-Sterne-Superior- und 5-Sterne-Hotels geführt. Ziel ist ein klares, homogenes Markenbild mit Fokus auf Wohlfühlluxus, Casual Luxury und außergewöhnliche Erlebnisse.

Neben zwei geplanten Hoteleröffnungen in Italien – dem Falkensteiner Resort Lake Garda und dem Falkensteiner Resort Sicily – stehen zwei weitere Eröffnungen am Plan, die im Jänner vorgestellt werden. Ein weiterer strategischer Schwerpunkt bleibt der Bereich Branded Residences. 2026 werden die Falkensteiner Residences in Salò sowie die Falkensteiner Residences in Punta Skala eröffnet. Die Apartments in Salò und Punta Skala verkaufen sich herausragend – die Nachfrage übertrifft sämtliche Erwartungen. Aufgrund der sehr hohen Nachfrage starten bereits 2026 die zweite Bauphase in Salò sowie die Entwicklung weiterer Residences in Punta Skala.
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Bar „Le Fou“ zieht ins Hotels The Leo Grand

Colliers mit Vermittlungserfolg in der Wiener Innenstadt

von Stefan Posch

Die Bar „Le Fou“  © Eat Butter First Die Bar „Le Fou“ © Eat Butter First
Colliers Österreich vermeldet einen Vermittlungserfolg in der Wiener Innenstadt. Am prominenten Standort Bauernmarkt 1 bezieht die französisch inspirierte Bar „Le Fou“ rund 160 m² Fläche im Erdgeschoss des Boutique-Hotels The Leo Grand. Die Ecklage zwischen Goldenem Quartier und Goldenem U gilt als eine der exklusivsten Gastronomieadressen der Stadt und wird durch einen großzügigen Schanigarten ergänzt.

Betrieben wird das neue Konzept von Alexander Schrack, der bereits den renommierten Club Sechser führt. Das Design der Bar verbindet barocke Architektur mit modernem Luxus. Tanja Tanczer, Head of Retail bei Colliers Österreich, zeigt sich mit dem Ergebnis sehr zufrieden: „Die Bar ‚Le Fou‘ fügt sich nahtlos in das stilvolle Ambiente des Boutique-Hotels THE LEO Grand ein. Betreiber, Konzept und Standort harmonieren hervorragend miteinander, und wir freuen uns, diese attraktive Fläche erfolgreich vermittelt zu haben.“
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Strabag PFS erweitert Geschäftsführung

Rinner neuer Geschäftsführer der Strabag PFS Österreich

von Stefan Posch

Hans Joachim Rinner © Ramona Rad Hans Joachim Rinner © Ramona Rad
Zum 7. Januar 2026 wurde Hans Joachim Rinner in die Geschäftsführung der Strabag Property and Facility Services Österreich berufen. Gemeinsam mit den bisherigen Geschäftsführern Stefan Babsch und Matthias Plattner wird er die Landesgesellschaft mit Sitz in Wien leiten. Von Österreich aus steuert Strabag PFS auch ihre internationalen Aktivitäten in Polen, Tschechien, der Slowakei und Luxemburg.

Hans Joachim Rinner verfügt über langjährige internationale Führungserfahrung in den Bereichen Anlagenbau, Finanzierung und Digitalisierung. Darüber hinaus bringt er fundierte Expertise in der strategischen Neuausrichtung und operativen Führung techniknaher Unternehmen mit. Zu seinen bisherigen Stationen zählen unter anderem die Geschäftsführung der Cimbria Heid GmbH (AGCO Corporation) sowie der Christof Electrics GmbH & Co. KG, wo er erfolgreich Reorganisations- und Integrationsprozesse steuerte. In seiner letzten Position war er als Leiter Technologie & Innovation bei der Vamed Engineering GmbH tätig.

"Mit Hans Joachim Rinner gewinnen wir eine Führungspersönlichkeit, die unsere Wachstumsstrategie in Österreich und den CEE-Märkten mit Innovationskraft und Erfahrung vorantreiben wird. Wir freuen uns, ihn in unserem Team begrüßen zu können", so Marion Henschel Vorsitzende der Geschäftsführung der Strabag PFS Unternehmensgruppe.
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Verbindlichkeiten von über 26 Millionen Euro

Da Vinci Waldgarten insolvent

von Stefan Posch

Über das Vermögen der "Da Vinci Waldgarten GmbH" wurde am Handelsgericht Wien ein Sanierungsverfahren eröffnet. Der Zweck der Immobilienbesitzgesellschaft liegt in der Umsetzung des Immobilienprojekts "Waldgarten" in St. Pölten, wie Creditreform informiert. Hierbei handelt es sich um eine Reihenhausanlage mit 56 Reihenhäusern, wovon vier bereits verkauft und 14 vermietet seien. Das Projekt sei noch nicht zur Gänze fertiggestellt. Insgesamt sind 26 Gläubiger im Gesamtausmaß von 26,64 Millionen Euro betroffen.

Aufgrund der aktuellen Marktlage sei es nicht gelungen, die Reihenhäuser planmäßig zu verkaufen, und eine außergerichtliche Klärung mit den Gläubigern kam nicht zustande. Dienstnehmer gibt es keine. Den Gläubigern wird eine Sanierungsplanquote in der Höhe von 20 Prozent binnen zwei Jahren angeboten. Forderungen können bis 25. Februar zur Anmeldung gebracht werden, am 11. März ist die Berichts- und Prüfungstagsatzung geplant und die Sanierungsplantagsatzung für den 6. Mai. Der Rechtsanwalt Stephan Riel wurde zum Insolvenzverwalter bestellt.

Hoteleröffnungen und Expansion im Camping-Segment

FMTG plant weiteres Wachstum für 2026

von Stefan Posch

FMTG eröffnete bereits 2025 ein neues Haus in Saalbach-Hinterglemm. © FMTG
Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) gibt zum Jahreswechsel einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen des Geschäftsjahres 2025 sowie über die strategischen Schwerpunkte für 2026.

2025 sei für die FMTG ein Jahr des Wachstums, der Weiterentwicklung und klarer strategischer Weichenstellungen gewesen, heißt es vom Unternehmen.  Die operativen Ergebnisse der Falkensteiner Hotels & Residences konnten 2025 gruppenweit erneut gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Parallel dazu wurde die qualitative Weiterentwicklung der Häuser und Standards konsequent vorangetrieben.

Mit der Eröffnung des Falkensteiner Hotel Bozen WaltherPark im Sommer 2025 wurde die Präsenz der Gruppe in Südtirol weiter gestärkt. Mit dem Betreibervertrag für das Alpine Palace in Saalbach-Hinterglemm wurde zudem das erste Haus der Gruppe im Bundesland Salzburg gestartet. Durch den Verkauf des Falkensteiner Hotel Belgrad wurde die vollständige Rückführung der COFAG-Finanzierung ermöglicht. Die Rückzahlung von insgesamt 30 Millionen Euro erfolgte planmäßig bis Ende 2025. Damit konnte das Kapitel der pandemiebedingten Sonderfinanzierungen wirtschaftlich abgeschlossen werden.

Im Finanzierungsbereich erreichte FMTG Invest 2025 einen zentralen Meilenstein: Erstmals wurden mehr als 100 Millionen Euro Kapital über die Crowdinvesting-Plattform eingesammelt. Auch im Camping-Segment wurde die Expansion konsequent fortgesetzt. Mit dem Erwerb des Camping Grubhof bei St. Martin bei Lofer – einem der führenden Campingplätze Europas – sowie dem Zuschlag für die Pacht des Campingplatzes Klagenfurt am Wörthersee sicherte sich die FMTG zwei Standorte, die in den kommenden Jahren nachhaltig weiterentwickelt werden.

Die Marke Falkensteiner ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen – mit zahlreichen Kategorien und unterschiedlichen Qualitätsstufen. Für 2026 setzt die FMTG daher einen bewussten Schritt zur Fokussierung: Unter der Marke Falkensteiner werden künftig ausschließlich 4-Sterne-Superior- und 5-Sterne-Hotels geführt. Ziel ist ein klares, homogenes Markenbild mit Fokus auf Wohlfühlluxus, Casual Luxury und außergewöhnliche Erlebnisse.

Neben zwei geplanten Hoteleröffnungen in Italien – dem Falkensteiner Resort Lake Garda und dem Falkensteiner Resort Sicily – stehen zwei weitere Eröffnungen am Plan, die im Jänner vorgestellt werden. Ein weiterer strategischer Schwerpunkt bleibt der Bereich Branded Residences. 2026 werden die Falkensteiner Residences in Salò sowie die Falkensteiner Residences in Punta Skala eröffnet. Die Apartments in Salò und Punta Skala verkaufen sich herausragend – die Nachfrage übertrifft sämtliche Erwartungen. Aufgrund der sehr hohen Nachfrage starten bereits 2026 die zweite Bauphase in Salò sowie die Entwicklung weiterer Residences in Punta Skala.
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Colliers mit Vermittlungserfolg in der Wiener Innenstadt

Bar „Le Fou“ zieht ins Hotels The Leo Grand

von Stefan Posch

Die Bar „Le Fou“ © Eat Butter First
Colliers Österreich vermeldet einen Vermittlungserfolg in der Wiener Innenstadt. Am prominenten Standort Bauernmarkt 1 bezieht die französisch inspirierte Bar „Le Fou“ rund 160 m² Fläche im Erdgeschoss des Boutique-Hotels The Leo Grand. Die Ecklage zwischen Goldenem Quartier und Goldenem U gilt als eine der exklusivsten Gastronomieadressen der Stadt und wird durch einen großzügigen Schanigarten ergänzt.

Betrieben wird das neue Konzept von Alexander Schrack, der bereits den renommierten Club Sechser führt. Das Design der Bar verbindet barocke Architektur mit modernem Luxus. Tanja Tanczer, Head of Retail bei Colliers Österreich, zeigt sich mit dem Ergebnis sehr zufrieden: „Die Bar ‚Le Fou‘ fügt sich nahtlos in das stilvolle Ambiente des Boutique-Hotels THE LEO Grand ein. Betreiber, Konzept und Standort harmonieren hervorragend miteinander, und wir freuen uns, diese attraktive Fläche erfolgreich vermittelt zu haben.“

Rinner neuer Geschäftsführer der Strabag PFS Österreich

Strabag PFS erweitert Geschäftsführung

von Stefan Posch

Hans Joachim Rinner © Ramona Rad
Zum 7. Januar 2026 wurde Hans Joachim Rinner in die Geschäftsführung der Strabag Property and Facility Services Österreich berufen. Gemeinsam mit den bisherigen Geschäftsführern Stefan Babsch und Matthias Plattner wird er die Landesgesellschaft mit Sitz in Wien leiten. Von Österreich aus steuert Strabag PFS auch ihre internationalen Aktivitäten in Polen, Tschechien, der Slowakei und Luxemburg.

Hans Joachim Rinner verfügt über langjährige internationale Führungserfahrung in den Bereichen Anlagenbau, Finanzierung und Digitalisierung. Darüber hinaus bringt er fundierte Expertise in der strategischen Neuausrichtung und operativen Führung techniknaher Unternehmen mit. Zu seinen bisherigen Stationen zählen unter anderem die Geschäftsführung der Cimbria Heid GmbH (AGCO Corporation) sowie der Christof Electrics GmbH & Co. KG, wo er erfolgreich Reorganisations- und Integrationsprozesse steuerte. In seiner letzten Position war er als Leiter Technologie & Innovation bei der Vamed Engineering GmbH tätig.

"Mit Hans Joachim Rinner gewinnen wir eine Führungspersönlichkeit, die unsere Wachstumsstrategie in Österreich und den CEE-Märkten mit Innovationskraft und Erfahrung vorantreiben wird. Wir freuen uns, ihn in unserem Team begrüßen zu können", so Marion Henschel Vorsitzende der Geschäftsführung der Strabag PFS Unternehmensgruppe.
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immoflash gibt’s jetzt in neuem Gewand – auf IMMOMEDIEN.

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