Laut Informationen des Immoflash erwarb Ende Dezember der Grazer Immobilienentwickler Trivalue das ehemalige Grazer Leiner-Objekt am Beginn der Annenstraße in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof. Verkäufer ist die Supernova Group, die die Liegenschaft 2023 im Zuge des Kika/Leiner-Portfoliokaufs übernommen hatte. Die Nutzfläche der Liegenschaft beträgt etwa 21.000 Quadratmeter.
Ziel sei es, so heißt es vonseiten der Trivalue zum Immoflash, einen Impuls für die Entwicklung und Aufwertung des Bahnhofsareals zu setzen. Die Annenstraße, als direkte Verbindung zur Innenstadt, soll attraktiver werden. Details zu Entwicklung und möglichen Nutzungen gibt es laut Trivalue noch nicht. Ziel sei zunächst ein ergebnisoffener Dialog mit allen Stakeholdern, so die Geschäftsführung.
Die Inflation in Österreich schwächt sich zwar ab, liegt mit 3,8 Prozent im Dezember aber weiterhin fast doppelt so hoch wie der Schnitt der Euro-Zone (2,0 Prozent). Laut Schnellschätzung der Statistik Austria sank der Wert erstmals seit Juli 2025 wieder unter die Vier-Prozent-Marke.
Während Kraftstoffe wie Benzin und Diesel zum Jahresende preisdämpfend wirkten, blieb Strom teuer; insgesamt legten die Energiepreise um 9,0 Prozent zu. Haupttreiber war erneut der Dienstleistungssektor mit einem Plus von 4,4 Prozent. Überraschend stark stiegen die Preise bei Nahrungsmitteln, Tabak und Alkohol (4,1 Prozent).
Der Wiener Büromarkt blickt auf ein solides Jahr 2025 zurück: Trotz herausfordernder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen konnte am Vermietungsmarkt laut EHL Immobilien ein Gesamtvolumen von rund 230.000 m² erzielt werden – ein Plus von 30 % gegenüber dem Vorjahr.
Die Nachfrage kam aus einem breiten Branchenspektrum, wobei vor allem der (halb-) öffentliche Sektor als stärkster Treiber hervorstach. Diese positive Entwicklung zeigt sich auch zu Jahresbeginn 2026, die Nachfrage aus unterschiedlichsten Branchen bleibt weiterhin solide.
„2025 hat eindrucksvoll gezeigt, dass der Wiener Büromarkt auch in anspruchsvollen Zeiten eine außergewöhnliche Stabilität aufweist. Besonders hochwertige und nachhaltige Neubauprojekte bleiben klare Treiber der Nachfrage“, betont Michael Ehlmaier, Geschäftsführender Gesellschafter der EHL Immobilien Gruppe.
Nach Jahren der Volatilität kehrt 2026 die Zuversicht auf den österreichischen Immobilienmarkt zurück. Moderate Wertsteigerungen und eine spürbar anziehende Nachfrage signalisieren das Ende der abwartenden Haltung vieler Kaufinteressierten.
„Die Zinsen sind wieder auf einem gut kalkulierbaren Niveau, die Einkommen konnten nachziehen und die Leistbarkeit verbessert sich spürbar“, erklärt Martina Hirsch, Geschäftsführerin von S Real. Laut dem Immobilienvermittler trifft 2026 ein vergleichsweise großes Angebot auf eine noch überschaubare Nachfrage. Dies schaffe ein attraktives Zeitfenster mit realistischeren Preisvorstellungen und mehr Auswahl.
In der Bundeshauptstadt Wien ortet S Real-Geschäftsführer Michael Molnar eine „neue Stabilität“: „Sowohl bei Miete als auch bei Eigentum sind wir wieder bei stabilen, linearen Preisentwicklungen angekommen. Nachhaltige Erträge und nicht kurzfristige Gewinne stehen im Fokus.“ Besonders der 20. Bezirk sowie der Bereich der Äußeren Mariahilfer Straße gelten als Aufschwunggebiete.
In Niederösterreich und dem Burgenland punkten vor allem Lagen mit guter Bahnanbindung nach Wien. Nino Lutz, Prokurist und Leitung der Regionen Wien und NÖ Ost/Mitte bei S Real, betont: „Qualität, Lage und Energieeffizienz haben sich als entscheidende Faktoren etabliert.“ Im Burgenland zeigt sich laut Bernhard Klikovits der Bezirk Oberwart als preisgünstiger Geheimtipp mit starker Infrastruktur.
Während in Salzburg und Tirol das Angebot aufgrund geringer Neubautätigkeit knapp bleibt, rückt der Bestandsmarkt in den Fokus. „Der Trend geht zum Sanieren und Modernisieren. Eigenleistung spielt dabei eine immer größere Rolle“, so Ernst Mittermair, Geschäftsführer von S Real Oberösterreich. Für 2026 erwarten wir eine Fortsetzung der Stabilisierung und weiter steigendes Käufervertrauen“, sagt Ingmar Schwabl, Geschäftsführer bei S Real Tirol
In der Steiermark weichen Familien vermehrt von Graz in das Umland wie Leibnitz oder Gleisdorf aus. „Vor wenigen Jahren war die Devise: Mein Haus muss mein Traumhaus sein! Jetzt kaufen viele lieber günstig und verbessern ihr Zuhause sukzessive“, beobachtet Roland Jagersbacher, Geschäftsführer S Real Steiermark.
In Kärnten sorgt indes die Koralmbahn für Dynamik. „Die Nachfrage ist groß und das Angebot ausreichend. Viele Eigenmittel, die zurückgehalten wurden, werden nun wieder in den Markt eingebracht“, berichtet Robert Haubiz. In Vorarlberg hingegen ist die Sanierung weniger beliebt als im restlichen Österreich. Christian Hagspiel hält fest: „Die Käufer:innen wollen möglichst energieeffiziente Immobilien [...] Sie wollen nicht sanieren, sondern von Anfang an möglichst energieunabhängig wohnen.“
Zusammenfassend bietet das Jahr 2026 laut S Real. durch das Zusammentreffen von stabilen Preisen und verbesserten Finanzierungsbedingungen eine seltene Gelegenheit für den langfristigen Vermögensaufbau durch Immobilien.
CBRE Österreich ernennt Manuel Bugl zum neuen Head of Investment, und folgt Lukas Schwarz, der mit 2026 zum Geschäftsführer aufgestiegen ist. „Manuel Bugl ist ein ausgewiesener Investmentexperte mit langjähriger Erfahrung im Banking- und Transaktionsbereich. Er verbindet strategisches Denken mit hoher Dynamik und klarer Ergebnisorientierung. Mit dieser sowohl im In- als auch im Ausland erfahrenen Führungspersönlichkeit haben wir die ideale Besetzung, um unser Investment-Geschäft weiter erfolgreich auszubauen“, sagt Lukas Schwarz, Geschäftsführer von CBRE Österreich.
Bugl hat das Studium „Financial Management“ an der Donauuniversität Krems absolviert und war mehrere Jahre im Bankenumfeld tätig. Zuletzt verantwortete er als Managing Director bei Wealthcore Investment Management die strategische Steuerung großvolumiger Immobilien- und Portfoliotransaktionen, die Entwicklung und Umsetzung von Investment- und Fondsstrategien sowie Personalführung. Bis zum Eintritt des begeisterten Sportlers im März 2026 liegt das Investment-Geschäft weiterhin in den bewährten Händen von Lukas Schwarz. Der langjährigen Geschäftsführer von CBRE Österreich Andreas Ridder, fungiert in diesem Bereich als Senior Advisor.
Die LEG Immobilien SE hat im vierten Quartal 2025 den Verkauf von rund 900 Wohneinheiten erfolgreich abgeschlossen und damit einen Gesamterlös von 63 Millionen Euro erzielt. Die Transaktionen umfassen rund 240 Einheiten in Ostdeutschland, schwerpunktmäßig an den Standorten Leipzig und Halle, sowie etwa 650 Wohnungen in Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Der Übergang von Nutzen und Lasten wird für das erste bis zweite Quartal 2026 erwartet, wobei das Unternehmen betont, dass die Verkäufe keinen Einfluss auf die finanzielle Guidance für 2026 haben. Da die Erlöse leicht über den jeweiligen Buchwerten liegen, unterstreicht der Konzern seine strikte Preisdisziplin.
Mit diesem jüngsten Abschluss blickt die LEG auf ein aktives Geschäftsjahr 2025 zurück, in dem insgesamt 3.100 Wohnungen für rund 250 Millionen Euro veräußert oder vertraglich fixiert wurden. Ein Teil dieses Volumens entfiel auf die Privatisierung von 160 Einheiten für 16 Millionen Euro, getrieben durch ein deutlich gestiegenes Interesse von Mieterinnen und Mietern am Erwerb der eigenen vier Wände. CEO Lars von Lackum sieht das Unternehmen damit voll auf Kurs: „Diese Transaktionen sind ein wichtiger Schritt zur Optimierung unseres Portfolios und zur konsequenten Umsetzung unserer Portfoliomanagementstrategie. Sie stellt auch einen bedeutenden Fortschritt in Richtung unseres LTV-Ziels von 45 Prozent dar. Gleichzeitig halten wir weiterhin an unserer Preisdisziplin fest – wir haben nicht unter dem Buchwert verkauft, sondern sogar ein leicht positives Ergebnis erzielt.“ Für das erste Quartal 2026 stellt die LEG bereits den Abschluss weiterer Transaktionen in Aussicht.
Laut Informationen des Immoflash erwarb Ende Dezember der Grazer Immobilienentwickler Trivalue das ehemalige Grazer Leiner-Objekt am Beginn der Annenstraße in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof. Verkäufer ist die Supernova Group, die die Liegenschaft 2023 im Zuge des Kika/Leiner-Portfoliokaufs übernommen hatte. Die Nutzfläche der Liegenschaft beträgt etwa 21.000 Quadratmeter.
Ziel sei es, so heißt es vonseiten der Trivalue zum Immoflash, einen Impuls für die Entwicklung und Aufwertung des Bahnhofsareals zu setzen. Die Annenstraße, als direkte Verbindung zur Innenstadt, soll attraktiver werden. Details zu Entwicklung und möglichen Nutzungen gibt es laut Trivalue noch nicht. Ziel sei zunächst ein ergebnisoffener Dialog mit allen Stakeholdern, so die Geschäftsführung.
Die Inflation in Österreich schwächt sich zwar ab, liegt mit 3,8 Prozent im Dezember aber weiterhin fast doppelt so hoch wie der Schnitt der Euro-Zone (2,0 Prozent). Laut Schnellschätzung der Statistik Austria sank der Wert erstmals seit Juli 2025 wieder unter die Vier-Prozent-Marke.
Während Kraftstoffe wie Benzin und Diesel zum Jahresende preisdämpfend wirkten, blieb Strom teuer; insgesamt legten die Energiepreise um 9,0 Prozent zu. Haupttreiber war erneut der Dienstleistungssektor mit einem Plus von 4,4 Prozent. Überraschend stark stiegen die Preise bei Nahrungsmitteln, Tabak und Alkohol (4,1 Prozent).
Der Wiener Büromarkt blickt auf ein solides Jahr 2025 zurück: Trotz herausfordernder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen konnte am Vermietungsmarkt laut EHL Immobilien ein Gesamtvolumen von rund 230.000 m² erzielt werden – ein Plus von 30 % gegenüber dem Vorjahr.
Die Nachfrage kam aus einem breiten Branchenspektrum, wobei vor allem der (halb-) öffentliche Sektor als stärkster Treiber hervorstach. Diese positive Entwicklung zeigt sich auch zu Jahresbeginn 2026, die Nachfrage aus unterschiedlichsten Branchen bleibt weiterhin solide.
„2025 hat eindrucksvoll gezeigt, dass der Wiener Büromarkt auch in anspruchsvollen Zeiten eine außergewöhnliche Stabilität aufweist. Besonders hochwertige und nachhaltige Neubauprojekte bleiben klare Treiber der Nachfrage“, betont Michael Ehlmaier, Geschäftsführender Gesellschafter der EHL Immobilien Gruppe.
Stabilisierung am Markt bietet neue Chancen für Käufer
Nach Jahren der Volatilität kehrt 2026 die Zuversicht auf den österreichischen Immobilienmarkt zurück. Moderate Wertsteigerungen und eine spürbar anziehende Nachfrage signalisieren das Ende der abwartenden Haltung vieler Kaufinteressierten.
„Die Zinsen sind wieder auf einem gut kalkulierbaren Niveau, die Einkommen konnten nachziehen und die Leistbarkeit verbessert sich spürbar“, erklärt Martina Hirsch, Geschäftsführerin von S Real. Laut dem Immobilienvermittler trifft 2026 ein vergleichsweise großes Angebot auf eine noch überschaubare Nachfrage. Dies schaffe ein attraktives Zeitfenster mit realistischeren Preisvorstellungen und mehr Auswahl.
In der Bundeshauptstadt Wien ortet S Real-Geschäftsführer Michael Molnar eine „neue Stabilität“: „Sowohl bei Miete als auch bei Eigentum sind wir wieder bei stabilen, linearen Preisentwicklungen angekommen. Nachhaltige Erträge und nicht kurzfristige Gewinne stehen im Fokus.“ Besonders der 20. Bezirk sowie der Bereich der Äußeren Mariahilfer Straße gelten als Aufschwunggebiete.
In Niederösterreich und dem Burgenland punkten vor allem Lagen mit guter Bahnanbindung nach Wien. Nino Lutz, Prokurist und Leitung der Regionen Wien und NÖ Ost/Mitte bei S Real, betont: „Qualität, Lage und Energieeffizienz haben sich als entscheidende Faktoren etabliert.“ Im Burgenland zeigt sich laut Bernhard Klikovits der Bezirk Oberwart als preisgünstiger Geheimtipp mit starker Infrastruktur.
Während in Salzburg und Tirol das Angebot aufgrund geringer Neubautätigkeit knapp bleibt, rückt der Bestandsmarkt in den Fokus. „Der Trend geht zum Sanieren und Modernisieren. Eigenleistung spielt dabei eine immer größere Rolle“, so Ernst Mittermair, Geschäftsführer von S Real Oberösterreich. Für 2026 erwarten wir eine Fortsetzung der Stabilisierung und weiter steigendes Käufervertrauen“, sagt Ingmar Schwabl, Geschäftsführer bei S Real Tirol
In der Steiermark weichen Familien vermehrt von Graz in das Umland wie Leibnitz oder Gleisdorf aus. „Vor wenigen Jahren war die Devise: Mein Haus muss mein Traumhaus sein! Jetzt kaufen viele lieber günstig und verbessern ihr Zuhause sukzessive“, beobachtet Roland Jagersbacher, Geschäftsführer S Real Steiermark.
In Kärnten sorgt indes die Koralmbahn für Dynamik. „Die Nachfrage ist groß und das Angebot ausreichend. Viele Eigenmittel, die zurückgehalten wurden, werden nun wieder in den Markt eingebracht“, berichtet Robert Haubiz. In Vorarlberg hingegen ist die Sanierung weniger beliebt als im restlichen Österreich. Christian Hagspiel hält fest: „Die Käufer:innen wollen möglichst energieeffiziente Immobilien [...] Sie wollen nicht sanieren, sondern von Anfang an möglichst energieunabhängig wohnen.“
Zusammenfassend bietet das Jahr 2026 laut S Real. durch das Zusammentreffen von stabilen Preisen und verbesserten Finanzierungsbedingungen eine seltene Gelegenheit für den langfristigen Vermögensaufbau durch Immobilien.
CBRE Österreich ernennt Manuel Bugl zum neuen Head of Investment, und folgt Lukas Schwarz, der mit 2026 zum Geschäftsführer aufgestiegen ist. „Manuel Bugl ist ein ausgewiesener Investmentexperte mit langjähriger Erfahrung im Banking- und Transaktionsbereich. Er verbindet strategisches Denken mit hoher Dynamik und klarer Ergebnisorientierung. Mit dieser sowohl im In- als auch im Ausland erfahrenen Führungspersönlichkeit haben wir die ideale Besetzung, um unser Investment-Geschäft weiter erfolgreich auszubauen“, sagt Lukas Schwarz, Geschäftsführer von CBRE Österreich.
Bugl hat das Studium „Financial Management“ an der Donauuniversität Krems absolviert und war mehrere Jahre im Bankenumfeld tätig. Zuletzt verantwortete er als Managing Director bei Wealthcore Investment Management die strategische Steuerung großvolumiger Immobilien- und Portfoliotransaktionen, die Entwicklung und Umsetzung von Investment- und Fondsstrategien sowie Personalführung. Bis zum Eintritt des begeisterten Sportlers im März 2026 liegt das Investment-Geschäft weiterhin in den bewährten Händen von Lukas Schwarz. Der langjährigen Geschäftsführer von CBRE Österreich Andreas Ridder, fungiert in diesem Bereich als Senior Advisor.
Die LEG Immobilien SE hat im vierten Quartal 2025 den Verkauf von rund 900 Wohneinheiten erfolgreich abgeschlossen und damit einen Gesamterlös von 63 Millionen Euro erzielt. Die Transaktionen umfassen rund 240 Einheiten in Ostdeutschland, schwerpunktmäßig an den Standorten Leipzig und Halle, sowie etwa 650 Wohnungen in Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Der Übergang von Nutzen und Lasten wird für das erste bis zweite Quartal 2026 erwartet, wobei das Unternehmen betont, dass die Verkäufe keinen Einfluss auf die finanzielle Guidance für 2026 haben. Da die Erlöse leicht über den jeweiligen Buchwerten liegen, unterstreicht der Konzern seine strikte Preisdisziplin.
Mit diesem jüngsten Abschluss blickt die LEG auf ein aktives Geschäftsjahr 2025 zurück, in dem insgesamt 3.100 Wohnungen für rund 250 Millionen Euro veräußert oder vertraglich fixiert wurden. Ein Teil dieses Volumens entfiel auf die Privatisierung von 160 Einheiten für 16 Millionen Euro, getrieben durch ein deutlich gestiegenes Interesse von Mieterinnen und Mietern am Erwerb der eigenen vier Wände. CEO Lars von Lackum sieht das Unternehmen damit voll auf Kurs: „Diese Transaktionen sind ein wichtiger Schritt zur Optimierung unseres Portfolios und zur konsequenten Umsetzung unserer Portfoliomanagementstrategie. Sie stellt auch einen bedeutenden Fortschritt in Richtung unseres LTV-Ziels von 45 Prozent dar. Gleichzeitig halten wir weiterhin an unserer Preisdisziplin fest – wir haben nicht unter dem Buchwert verkauft, sondern sogar ein leicht positives Ergebnis erzielt.“ Für das erste Quartal 2026 stellt die LEG bereits den Abschluss weiterer Transaktionen in Aussicht.
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